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Größe und Ausstattung

Das Haus verfügt über 77 Einzelzimmer und 1 Doppelzimmer, die sich auf zwei Wohnbereiche verteilen.  Großzügig gestaltete Aufenthaltsbereiche und Räume für die Seniorenbetreuung stehen den Bewohnerinnen und Bewohnern zur Verfügung.

Innerhalb der Wohnbereiche haben wir auf eine räumliche Trennung zwischen Bewohnern ohne und mit Pflegebedürftigkeit verzichtet. So kann bei entstehender Pflegebedürftigkeit der Bewohner in seiner vertrauten Umgebung wohnen bleiben.
Die Zimmer sind komplett möbliert, können aber auch mit eigenen Möbeln eingerichtet werden. Den Bewohnern wird möglichst viel Eigeninitiative bei der Ausgestaltung ihrer Zimmer eingeräumt. Das Mitbringen von liebgewonnenen Gegenständen ist möglich.
Zur technischen Ausstattung der Zimmer gehören neben Telefon- und Fernsehanschluss eine Notrufanlage zum Schwesterdienstplatz.

Bischöflicher Segen für das erweiterte Agnes-Heim

Weihbischof Lohmann weihte den neuen Altar in der Kapelle des Agnes-Heims. In der Hand hält er das Döschen mit der Reliquie, die in den Altar eingelassen wurde.

Nach vierjähriger Planungs- und Bauphase fand die Sanierung und Erweiterung des Agnes-Heims in Rees am 3. Februar 2018 mit der Einweihung der umgestalteten Kapelle einen würdigen Abschluss. Während eines Gottesdienstes, an dem Bewohner und Mitarbeiter des Hauses ebenso teilnahmen wie Repräsentanten des öffentlichen Lebens und weitere geladene Gäste, segnete Weihbischof Rolf Lohmann (Xanten) das Gebäude und weihte den neuen Altar.

Geschäftsführer Dr. Dieter Morlock informierte über das Bauprojekt. Er nahm mit dem stv. Geschäftsführer Josef Reining und der Haus- und Pflegedienstleiterin Ingrid Mierzwa aus den Händen von Architekt Heinz Wrede (Goch) den symbolischen goldenen Schlüssel zum Zeichen der Übergabe des Hauses an den Bauherrn entgegen.

Altar und Reliquie

Den Altar hat Steinmetz Hilmar Müller (Isselburg) aus Baumberger Sandstein gefertigt. Während des Gottesdienstes wurde in den Altar eine Reliquie der seligen Schwester Euthymia eingelassen. Die Clemensschwester hieß mit bürgerlichem Namen Emma Üffing, stammte aus Halverde und starb 1955 in Münster. Sie wurde 2001 in Rom seliggesprochen. Schwester Euthymia arbeitete als ausgebildete Krankenschwester u.a. in Dinslaken. Die Reliquien werden in einem Messingkästchen verwahrt, das das Siegel des Bischofs von Münster trägt.

HIER die Pressemitteilung dazu